Ghana - Begegnungsreise 2019 - ein Tagebuch  
Vorbereitungen
Nachbereitungen
2. Tag
 

 

 
Der weite Teil der Anreise Mit der Ankuft am Flughafen Frankfurt begann die spannende Probe für Simons Nerven, da selbstverständlich ein Bedürfnis nach dem anderen berücksichtigt werden musste. Die gestalteten sich von Essensbesorgungen über Toilettenbesichtigungen, spontane Spaziergänge und die ausgedehnte Suche nach Erfrischungsgetränken. Doch das sollte kein Problem für den erfahrenen Selbstverwalter und gekonnten Pädagogen darstellen. Erfolgreich gab er die Verantwortung an kleinere Gruppierungen innerhalb der Reisegruppe weiter und siehe da: mit überraschender Pünktlichkeit schafften es allesamt in den Flieger. Die glückliche, nun aber vollends ermüdete Reisegruppe stellte sich erneut der Herausforderung, auf den beengten Sitzen einen geeigneten Schlafplatz zu finden und landete dreieinhalb Stunden später mit schmerzenden Rücken in Lissabon. Nach kurzem Aufenthalt widmete man sich nun der letzten Flug- Etappe, dem Flug nach Accra. Nach Ankuft in der ghanaischen Hauptstadt und ausgeprägten, aber freundlichen Sicherheitskontrollen, durften wir uns einem herzlichen Empfang durch Charles vom Ghana Permaculture Institute, Louis und weiteren Begleitpersonen erfreuen. Die Freude, nun endlich angekommen zu sein, steigerte sich in höchste Aufregung. Während wir mit einem kleinen Bus durch die Straßen Accras zu unserem Hotel gefahren wurden, musste jedes überraschende Detail selbstverständlich zur Sprache gebracht werden. Wir staunten ueber den Verkauf von Mobiliar an Straßenrändern, zahlreiche Hühner und einzelne Ziegen, rote Erde und eine große Transformerstatue.
Vicky